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12.12.2025

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7 Minuten

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Lesezeit

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B2B Outbound Research 2026: 6‑Schritte-Checkliste, damit du nur noch die richtigen Unternehmen ansprichst

Viele Sales- und Agentur-Teams machen 2026 immer noch denselben Fehler: Sie stecken enorm viel Aufwand in Tools, Sequenzen und Scripts – aber die Recherche davor ist entweder gar nicht standardisiert oder wird im Stress komplett übersprungen. Das Ergebnis sind generische Nachrichten, niedrige Reply-Rates und frustrierte SDRs.

André Gröschel

CEO

Table of contents

B2B Outbound Research 2026: 6‑Schritte-Checkliste, damit du nur noch die richtigen Unternehmen ansprichst

Viele Sales- und Agentur-Teams machen 2026 immer noch denselben Fehler: Sie stecken enorm viel Aufwand in Tools, Sequenzen und Scripts – aber die Recherche davor ist entweder gar nicht standardisiert oder wird im Stress komplett übersprungen. Das Ergebnis sind generische Nachrichten, niedrige Reply-Rates und frustrierte SDRs.]

Dieser Guide gibt dir eine klare 6‑Schritte-Checkliste für B2B-Outbound-Research, die du 1:1 als Team-Standard übernehmen kannst. Der Fokus: relevante, datenbasierte Vorbereitung – und der gezielte Einsatz von Intent-Daten (z.B. über OpenProspect), damit dein Research nicht zum Vollzeitjob wird.

1. Warum strukturierte Outbound-Recherche keine Kür, sondern Pflicht ist

Research-backed Outbound hat messbare Effekte: Personalisierte Ansprachen steigern Conversion- und Antwortquoten signifikant gegenüber generischem Outreach. [1][2] Gleichzeitig sind die Märkte voller Konkurrenz – Entscheider bekommen täglich Dutzende Anfragen.

Ohne saubere Recherche passiert Folgendes:

  • Deine Mails und Calls wirken austauschbar („Wir helfen Unternehmen wie Ihnen…“).

  • Du landest beim falschen Ansprechpartner oder in Branchen, die nicht zu deinem ICP passen.

  • Dein Team verwechselt Aktivität mit Effektivität – viele Kontakte, wenig Umsatz.

Das Ziel von Outbound-Research 2026 ist deshalb nicht „mehr Informationen“, sondern gezielt die 20% Daten zu sammeln, die 80% der Relevanz ausmachen.

2. Was gute B2B-Forschung heute ausmacht

Gute B2B-Recherche besteht aus drei Ebenen, die zusammen ein klares Bild ergeben:

  • Ebenen 1 – Wer?

    • Ideal Customer Profile: Branche, Größe, Geschäftsmodell.

  • Ebene 2 – Warum jetzt?

    • Trigger & Signale: Technologie, Hiring, Wachstum, News.

  • Ebene 3 – Mit wem?

    • Entscheider & Buying Center: Wer kann wirklich Ja sagen?

Eine Intent‑Data‑Plattform wie OpenProspect hilft, genau diese Ebenen zu verknüpfen: Aus Milliarden frei zugänglicher Datenpunkten werden konkrete Kaufsignale, die direkt mit verifizierten Kontakten verbunden sind. So wird Recherche vom manuellen Tab-Chaos zu einem klaren Dashboard-Schritt in deinem Outbound-Prozess.

3. Die 6‑Schritte-Checkliste für B2B-Outbound-Research

Nutze diese Checkliste als Standard, bevor jemand in deinem Team eine neue Zielgruppe bespielt oder eine Kampagne startet.

Schritt 1: Company Fit – Passt das Unternehmen überhaupt ins ICP?

Ziel: Schnell entscheiden, ob sich weitere Zeit lohnt.

Darauf solltest du achten:

  • Branche & Geschäftsmodell (z.B. B2B-Dienstleister, SaaS, IT-Systemhaus)

  • Unternehmensgröße (Mitarbeiter, Umsatzrange)

  • Region (z.B. DACH, EU)

Mit OpenProspect legst du dafür ein Suchprofil (ICP) an, das diese Kriterien fest als Filter hinterlegt. So stellst du sicher, dass neue Outbound-Listen grundsätzlich zum Angebot passen, bevor du tiefer einsteigst.

Schritt 2: Trigger – Welches Signal zeigt dir Bedarf?

Ziel: Nicht mehr raten, ob Bedarf da ist, sondern es an einem nachvollziehbaren Ereignis festmachen.

Typische Trigger im B2B-Outbound:

  • Tech-Stack: Veraltetes CMS, Shopsystem, CRM oder fehlendes Tracking.

  • Hiring: Offene Stellen im Sales-, Marketing- oder IT-Team.

  • Wachstum: Neue Standorte, Funding-Runden, starke Headcount-Zunahme.

  • Change: Führungskräftewechsel, Rebranding, Website-Relaunch.

OpenProspect aggregiert genau solche Signale und zeigt dir im UI, warum ein Prospect vorgeschlagen wird (z.B. „Sucht Head of Sales“, „Website seit 2019 nicht geupdatet“). Damit wird der Trigger Teil deiner Standard-Recherche und später deines Pitches.

Schritt 3: Technografik – Mit welcher Technologie arbeitest du im Gespräch?

Ziel: Verstehen, in welche technische Umgebung du „hineinverkaufst“.

Wichtige Fragen:

  • Welches CMS/Shop-System/CRM nutzt das Unternehmen?

  • Welche Tools konkurrieren ggf. mit deiner Lösung?

  • Gibt es offensichtliche Lücken (z.B. kein Tracking, veraltete Versionen)?

Statt Tools manuell via BuiltWith & Co. abzuklopfen, ziehst du diese Infos direkt aus einer Intent-Datenquelle. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass deine Fragen und Vorschläge im Call nicht generisch, sondern technisch fundiert sind.

Schritt 4: Buying Center – Wer ist Entscheider, wer Champion?

Ziel: Den richtigen Menschen adressieren und die Rollen im Background kennen.

Darauf solltest du achten:

  • Wer ist wirtschaftlicher Entscheider? (Geschäftsführung, C‑Level, VP)

  • Wer ist fachlicher Entscheider? (Head of Marketing, IT-Leitung etc.)

  • Wer könnte Champion sein? (z.B. jemand, der das Problem täglich spürt)

Plattformen wie OpenProspect liefern verifizierte Entscheiderkontakte (E‑Mail, LinkedIn, Telefonnummer), statt dich auf info@ oder Switchboard-Nummern zu verweisen. Du integrierst damit „Wer rufe ich an?“ direkt in den Research-Prozess und vermeidest die klassische Gatekeeper-Spirale.

Schritt 5: Pain & Hypothesen – Welchen Schmerz adressierst du konkret?

Ziel: Vom generischen Produkt-Pitch zum relevanten Problem-Szenario wechseln.

Anstatt nur „Features“ zu sammeln, formulierst du Hypothesen über die Situation deines Prospects:

  • „Durch den alten Shop sind Ladezeiten hoch → Conversion-Verlust.“

  • „Neue Sales-Hires, aber wenig qualifizierte Leads → Pipeline-Druck.“

  • „Viele manuelle Prozesse → hoher Zeitaufwand, Fehleranfälligkeit.“

Die Signale aus dem Intent-Tool sind dabei der Ausgangspunkt, keine Deko: Ein Hiring-Trigger im Sales-Bereich oder veraltete Software begründet ganz konkret, warum dein Problem-Narrativ plausibel ist.

Schritt 6: Strukturierte Notizen – Alles verwertbar dokumentieren

Ziel: Research nicht nur einmal machen, sondern nutzbar und skalierbar halten.

Empfehlung für dein CRM oder Notion-Template:

  • ICP-Fit (Ja/Nein + kurzer Grund)

  • Wichtigste Trigger (max. 2–3 Stichworte)

  • Tech-Stack (relevante Tools)

  • Primäre Kontaktperson + Rolle

  • Pain-Hypothese in einem Satz

  • Nächster Schritt (Call, Mail, Sequence, Disqualify)

Je mehr davon automatisiert aus einer Plattform kommt, desto weniger Zeit verbringt dein Team mit Copy & Paste – und desto konsistenter sind Notizen und Reports.

4. Wie du Research im Team standardisierst

Ein großes Problem vieler Teams: Jeder arbeitet „so ungefähr gleich“, aber niemand wirklich gleich. Das erschwert Coaching, Reporting und Skalierung.

So machst du aus der 6‑Punkte-Checkliste einen teamweiten Standard:

  • Fixe Mindestanforderung: Kein Outbound ohne ausgefüllte Research-Felder 1–4.

  • Zeitlimits definieren: z.B. 5 Minuten Research pro SMB‑Lead, 10–15 Minuten für Mid‑Market/Enterprise.

  • Vorlagen & Beispiele: Screenshots/GIFs, wie ein „guter“ recherchierter Datensatz aussieht.

  • Review-Rituale: Wöchentliche Pipeline-Reviews, in denen Leads mit/ohne ordentliche Research-Infos verglichen werden.

Intent-Tools wie OpenProspect helfen, diese Standards technisch zu untermauern, indem sie viel der Basisarbeit (Signale, Tech, Entscheider) automatisch in einem konsistenten Format bereitstellen.

5. Wie Intent-Daten Research vom Engpass zum Hebel machen

Manuelle Recherche über Google, LinkedIn, Jobportale und Tech-Tracker frisst schnell 15–30 Minuten pro Account. Hochgerechnet auf viele Accounts wird das zum massiven Zeitfresser – oft der Grund, warum Teams Research „überspringen“. [2]

Intent-Data-Plattformen wie OpenProspect drehen dieses Verhältnis um:

  • Statt „20 Tabs + 30 Minuten“ hast du eine Oberfläche mit verdichteten Signalen.

  • Statt „erst recherchieren, dann filtern“ filterst du direkt nach objektiven Triggern.

  • Statt „vage Vermutung“ bekommst du ein Scoring, das Priorisierung ermöglicht.

Der Effekt für dein Outbound:

  • Mehr Fokus auf Gesprächsführung und Follow-up statt Datensuche.

  • Klare Begründung, warum genau dieser Account heute kontaktiert wird.

  • Bessere Coachability („Welche Signale haben bei gewonnenen Deals gehäuft vorkommen?“).

6. Fazit: Recherche ist kein Add-on, sondern dein Outbound-Motor

B2B Outbound Research 2026 bedeutet nicht, möglichst viel über einen Prospect zu wissen – sondern das Richtige zu wissen:

  • Passt der Account wirklich in unser ICP?

  • Welche Signale zeigen, dass genau jetzt Bedarf bestehen könnte?

  • Wen muss ich adressieren, und mit welcher Hypothese gehe ich ins Gespräch?

Wenn du diese Fragen systematisch mit einer 6‑Punkte-Checkliste und einer Intent-Data-Quelle wie OpenProspect beantwortest, entsteht eine Outbound-Engine, die weniger Leads anspricht, aber deutlich häufiger ins Ziel trifft.

Nutze diesen Guide als Grundlage für dein nächstes Team-Meeting: Bau ein einseitiges Research-Template, lege konkrete Filter & Trigger fest und definiere gemeinsam, wie ihr Research zur Pflichtstufe vor jedem Outreach macht – nicht zur Ausnahme, wenn zufällig Zeit bleibt.

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